Alles Pop-up?
Vor einer Weile wurde ich gefragt, ob ich beim Forum für Soziale Bibliotheksarbeit einen Workshop zum Thema Pop-up-Büchereien durchführen könnte. Grund genug, sich einmal genauer mit diesem Thema auseinander zu setzen.
(mehr …)Vor einer Weile wurde ich gefragt, ob ich beim Forum für Soziale Bibliotheksarbeit einen Workshop zum Thema Pop-up-Büchereien durchführen könnte. Grund genug, sich einmal genauer mit diesem Thema auseinander zu setzen.
(mehr …)Für die neuste Ausgabe der BuB (02-03/2025, S. 68-69) konnte ich ein Interview mit dem niederländischen Bibliotheksinnovator Rob Bruijnzeels führen. Darin ging es um Bibliotheken als Dritte Orte, Fragen nach der Bedeutung von Bestand und zur Zukunft von Öffentlichen Bibliotheken.
Zum vollständigen Interview auf den Seiten der Zeitschrift: https://www.b-u-b.de/fileadmin/archiv/jahrgang_2025/2025-02.pdf
(mehr …)Wir – und damit meine ich Athena, Laura, Antonia und mich, Lisa – haben es geschafft, Halloween 2024 nicht nur Fledermausherzen höher schlagen zu lassen. In Kooperation mit der KIT-Bibliothek haben wir eine Halloween-Veranstaltungsreihe für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren auf die Beine stellen können. Stattgefunden haben die Partys rund um Halloween in den Stadtteilbibliotheken Waldstadt und Neureut und in der Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais.
(mehr …)Heute habe ich mir eine meiner alten Hausarbeiten aus dem Jahr 2012 angesehen. Sie trägt den Titel „Die Social Library als Community Knowledge Library“ und kann damit als eine Art Geburtstunde für diese Seite angesehen werden.
In der Arbeit postuliere ich eine stärkere Kundenorientierung- und beteiligung. Ebenso wie der Auftrag der Bibliothek nach Wissensvermittlung und –vermehrung sollte dies zum grundlegenden Verständnis von Bibliotheken gehören. Weiter heißt es dort:
(mehr …)Wie wollen wir mit all den finanziellen, technischen, baulichen und personellen Problemen eine „Bibliothek der Zukunft“ im Bereich Öffentlicher Bibliotheken gestalten? Einige Ideen (manchmal auch Wunschdenken) zu verschieden Aspekten:
(mehr …)Stellt man sich noch einmal die Frage, was der VÖBB-Bot besser kann als ChatGPT oder ein Katalog, so ist es zunächst hilfreich sich anzuschauen, was positive Aspekte sind.
Positiv zu erwähnen ist:
Dies trifft allerdings auch auf Kataloge zu. Weitere Punkte, die man nennen könnte, sind:
Hierbei handelt es sich um Punkte, die auch bei Nutzung von ChatGPT zum Tragen kommen würden.
(mehr …)Die Ankündigungen von Mark Zuckerberg[1] zu den geplanten Änderungen auf Facebook, Instagram und Threads haben, nicht nur in Deutschland, für großes Entsetzen gesorgt (siehe nur [2]).
Die (offizielle) Begründung dafür ist haarsträubend. Man hätte gesehen, dass dieser Ansatz bei X funktioniert habe („We’ve seen this approach work on X“). Auch seien einige Aussagen mittlerweile „mainstream“ und man denke, dass man bei den 1% gelöschten Nachrichten möglicherweise in 10-20% der Fälle falsch entschieden habe („While these actions account for less than 1% of content produced every day, we think one to two out of every 10 of these actions may have been mistakes“).
(mehr …)Im ersten Teil der Serie haben wir gesehen, dass der VÖBB-Chatbot im Wesentlichen auf GPT-4o mini und einem Datenbankabzug des VÖBB-Katalog besteht. Der Trainingsstand von GPT-4o mini ist Oktober 2023, so dass der VÖBB-Chatbot dank aktuellerer Daten aus dem Katalog in der Lage sein müsste, hier Vorteile auszuspielen.
Daher stellte ich dem Bot (alle Fragen am 19.12.24) als Frage: „Nenne mir 5 Autobiografien aus dem Jahr 2024“
Die Antwort hat mich dann allerdings überrascht:
(mehr …)Der VÖBB-Chatbot ist mit großen Ankündigungen[1] vor knapp einem halben Jahr gestartet. Die ZLB spricht in ihrer Pressemeldung[2] vom weltweit ersten Katalog-Chatbot für Bibliotheken. Grund genug ihn einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie funktioniert er? Was kann er?
Auffällig ist zunächst einmal, dass die ZLB in der Pressemeldung nebulös von „zwei KI-Systemen“spricht. Auch auf der Seite des Anbieters werden hierzu keine weiteren Auskünfte gegeben[3]. Es wird lediglich deutlich, dass es sich offenbar um ein Produkt handelt, welches unter dem Namen ASK auch an andere „Bibliotheken, Archiven und öffentlichen Institutionen“[4] vermarktet werden soll. Fragt man den Chatbot direkt, gibt er ausweichende Antworten.
(mehr …)Hier eine schöne Veranstaltungsidee für Kleinkinder (von 2-4 Jahren), die ihm Rahmen der „Nacht der Bibliotheken“, welche ab 2025 ja auch bundesweit (4. April 2025) angeboten wird (https://www.nachtderbibliotheken.de/), durchgeführt werden kann (z. B. 16 und/oder 17 Uhr).
Die Tipps beruhen auf einer Durchführung im Jahr 2023. Zunächst haben wir überlegt, dass vermutlich nicht alle Kinder ein eigenes Rutschauto (z.B. Bobby-Car) haben und daher bei den Kindergärten und Tagesmüttern insgesamt zehn Stück davon ausgeliehen. Die geliehenen Autos waren eine gute Idee, da so auch viele spontan teilnehmen konnten.
Man könnte aber auch allgemein sagen, „Kinderkino auf Rädern!“ Dann ist es inklusiv und man ist auch mit einem Rollstuhl, Dreirad, usw. eingeladen.
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